geschrieben von Fragrance am 14.05.12 um 06:59 Uhr0 Kommentare
Valve verpasst Counter-Strike eine zweite Neuauflage. In unserer Preview fragen wir uns, wer Global Offensive eigentlich spielen soll?
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Von Petra Schmitz | Datum: 21.12.2011
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Nach der Ankündigung von Counter-Strike: Global Offensive haben wir uns in der Redaktion zwar nicht vor Freude weinend in den Armen gelegen, aber eine gewisse Euphorie war deutlich spürbar: Juhu, Counter-Strike in schick und … überhaupt: Counter-Strike! Die Welt wäre ein schlechterer Ort, wenn es dieses Spiel nicht gäbe, auch wenn als Jugendschützer getarnte Ewiggestrige gerne immer noch das genaue Gegenteil behaupten. Jetzt spielen wir allerdings schon eine ganze Weile die winzigkleine geschlossene Beta von Counter-Strike: Global Offensive - und fragen uns, wieso wir uns eigentlich so gefreut haben.
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Den Kartenklassiker de_dust2 kann man aktuell nur mit und gegen Bots spielen.
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Das liegt nicht daran, dass wir Counter-Strike im Laufe der Jahre überdrüssig geworden sind, es kommt selbst in Zeiten von Battlefield 3 und den letzten Call of Duty -Spielen noch immer vor, dass uns der Hafer sticht und wir ein paar Wochen lang in unserer Freizeit nichts anderes anfassen als das gute alte Counter-Strike 1.6 oder das gute, nicht ganz so alte Counter-Strike: Source . Das Spielprinzip von CS gehört einfach in die Kategorie »unkaputtbar« und dürfte auch noch in fernen Tagen als Synonym für fordernden Online-Spaß stehen. Trotzdem hat uns CS: GO, wie Valve es in Kurzform nennt, nicht vom Hocker gehauen, sondern uns eher die Frage in den Kopf gepflanzt, wer das Ding eigentlich spielen soll.
Die aktuelle Beta von Counter-Strike: Global Offensive ist winzig, sie besteht aus gerade mal zwei Karten, nämlich aus den Neuauflagen der Klassiker »de_dust« und »de_dust2«. Online spielen kann man allerdings nur »de_dust« und das auch nur im Casual-Modus. Darin starten wir mit 2.000 Dollar und müssen uns keinerlei Gedanken um Schutzklamotten machen, die stülpt uns das Spiel automatisch zu Beginn jeder Runde über. Außerdem dürfen wir nach unserem Ableben jedem Spieler über die Schulter schauen und jeden übers eingebaute Voice-Chat-System zutexten. Im anderen, online derzeit noch nicht verfügbaren, aber immerhin gegen Bots spielbaren Gegeneinander-Modus geht’s zu wie aus den alten Versionen gewohnt: 800 Dollar, keine automatische Versorgung mit Kevlarweste sowie Helm und kein freies Zuschauen. Derzeit fehlen allerdings noch einige der neuen und alten Waffen
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Wer soll's spielen?
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Nun reden wir von »potenziellen Kunden«, wissen aber selbst nicht so recht, wer damit gemeint sein soll. Die Frage, wieso Fans von CS 1.6 oder Source zu Global Offensive wechseln sollten, kann die derzeitige Beta nicht mal ansatzweise beantworten. Die bisher sichtbaren Änderungen sind so minimal, dass sie kaum ins Gewicht fallen - oder so ärgerlich, dass sie Serienveteranen abschrecken werden. Okay, Global Offensive soll auch für die Konsolen erscheinen, es soll sogar möglich sein, mit und gegen Playstation-3-Spieler anzutreten. Aber auf den Konsolen ist CS keine Größe, keine Marke, bei deren Namen man in Ehrfurcht erstarrt. Und damit auch kein Verkaufsgarant. Auf dem PC hat sich Counter-Strike schließlich über Jahre hinweg einen Nimbus gegen Battlefield und Modern Warfareangeeignet, der auf dem Konsolenmarkt fehlt. Valves Versuch, dort Fuß zu fassen, wird also ein schwieriges Unterfangen -- erst recht, wenn man’s derart lieblos versucht.
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Valve hätte hier die Chance gehabt, Counter-Strike: Global Offensive als neue und starke Untermarke zu etablieren, die vieles anders und neu macht, aber gleichwertig neben CS 1.6 und CS: Source stehen kann. Im Moment sieht’s aber eher wie eine mäßige Kopie der alten Teile aus - die niemand braucht. Nicht mal als der preiswerte Download-Titel, der CS: GO nach aktuellem Stand wohl werden wird.
Call of Duty: Black Ops 2 (PC)
geschrieben von Fragrance am 02.05.12 um 09:03 Uhr4 Kommentare
So sieht Action von morgen aus!
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02.05.2012, 07:05 Uhr | Jan Heinrich / vb
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Schluss mit der Vergangenheit! Black Ops 2, jüngster Spross der Ego-Shooter-Reihe Call of Duty, nimmt den Spieler mit auf einen Zukunftstrip der actionreichen Art. Wir hatten das Glück, zu den weltweit ersten zu gehören, die das Spiel bei Activision im kalifornischen Santa Monica anschauen durften und verraten alle Infos zu Story, Singleplayer, Zombies und neuen Features! Denn das dramatisch und temporeich inszenierte Ballerfest kommt nicht nur mit allen Trademarks der Call of Duty-Serie daher, sondern bricht radikal mit dem Setting: Die US-Produktion nimmt Besitzer von PC, Xbox 360, PS3 und Nintendos kommender Wii-U-Konsole mit auf eine Zeitreise in die nahe Zukunft: Im Jahr 2025 ist ein unsichtbarer Feind zum schlimmsten Alptraum der Menschheit geworden.
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Ein Blick ins Jahr 2025. Im Hintergrund ein neu modisches Flugzeug
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Blick in die Zukunft?
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Echtzeitstrategie inklusive
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Ab und zu hat das Feuerwerk aber Pause. Einige Missionen werden durch taktisch geprägte, für die Call of Duty-Reihe untypische Herausforderungen aufgelockert. Der Spieler überblickt das Schlachtfeld dann aus der Vogelperspektive. Ähnlich einem General, plant er die Züge seiner Soldaten bzw. Einheiten sozusagen von oben herab. Das klingt nach Echtzeitstrategie und soll sich tatsächlich so anfühlen. Der Spieler kann sich jederzeit ins Schlachtfeld hinunter zoomen und via Ego-Perspektive die Kontrolle über verbündete Einheiten übernehmen. Mehrere solcher Abschnitte sollen die Einzelspieler-Kampagne auflockern und deren linearen Aufbau aufbrechen.
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Zeitsprünge und Alternative Enden
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Ähnlich wie im ersten Black Ops, verteilt sich die Kampagne erneut über große Zeitsprünge. Black Ops 2 erzählt seine Geschichte aus Sicht mehrerer Heldenfiguren in wechselnden Epochen. Einige der bisher veröffentlichten Bilder zeigen Animationsstudien mit Reiterszenen. Sie dienen als Grundlage für Action in Afghanistan im Jahr 1987. Auch Nicaragua, Panama und Südamerika werden als Kulissen genannt. Zudem soll es alternative Enden geben. Der Spieler soll das Gefühl bekommen, in diesen Konflikt eingreifen und ihn beeinflussen zu können. In Schlüsselszenen werden Entscheidungsfragen gestellt, deren Antworten als Weichensteller für unterschiedliche Abläufe in den Kapiteln dienen.
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Mehr für Onlinespieler, Zombies an Bord
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Worauf sich Onlinespieler einstellen dürfen, das lässt Treyarch momentan nur vage durchblicken. Beispielsweise will das US-Team das Abschussserien-System komplett überarbeiten. Es soll den temporeichen Gefechten mit Schwarm-Drohnen gerecht werden. Zudem wird die Bedienoberfläche für den Abo-Service Call of Duty: Elite ins Spiel integriert, Zugänge für Twitter und andere Social-Network-Dienste sind eingeplant. Was die Koop-Gameplay aussieht? Treyarch verweist mit breitem Grinsen auf die spektakuläre Kill-den-Schwarm-Action im "Zombie-Modus" aus dem ersten Black Ops. Er wird wieder fester Bestandteil von Teil Zwei. Treyarch verspricht außerdem neue Spielmodi im Rahmen eines eigenständigen Mehrspieler-Szenerie. Mehr dazu will man aber erst in Kürze verraten.
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Battlefield 3: Close Quarters in der Vorschau
geschrieben von Fragrance am 30.04.12 um 16:31 Uhr4 Kommentare
Vom Schlachtfeld ins Penthouse
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Salamitaktik bei EA: Für unsere Vorschau zu Battlefield 3: Close Quarters konnten wir nur eine Map, aber immerhin den neuen Modus »Conquest Domination« anspielen.
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Von Tobias Veltin | Datum: 26.04.2012
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Battlefield 3 : ist bisher ein voller Erfolg. Seit der Veröffentlichung spielten knapp 14 Millionen Spieler den Titel -- hauptsächlich im hervorragenden Mehrspieler-Modus. Damit das so bleibt, schiebt Entwickler DICE in diesem Jahr drei Addons mit Zusatzinhalten nach. Das erste davon heißt Battlefield 3 : Close Quarters und wird im Juni erhältlich sein. . Wie der Titel schon verrät, geht es in Close Quarters hauptsächlich um Kämpfe auf engem Raum ohne Fahrzeuge, Mann gegen Mann. Kleine Karten sorgen dafür, dass es kaum Atempausen gibt, dank der Frostbite-2-Engine kann man in den Arealen fast sämtliche Einrichtungsgegenstände in ihre Einzelteile zerlegen. Insgesamt bietet das Content Paket vier neue Karten, neue Spielmodi, zehn neue Assigments, fünf neue Dog Tags und zehn neue Waffen. . Der Preis für den Download beläuft sich auf etwa 15 Euro. Besitzer der PlayStation 3 dürfen im Juni wie bei Back to Karkand bereits eine Woche vor PC- und Xbox-360-Spielern loslegen.
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Durch die kompakte Map-Größe sind Teamabsprachen jetzt noch wichtiger.
Auf dem EA Showcase in London konnten wir mit »Donya Fortress« zwar nur eine neue Karte, aber immerhin den neuen Spielmodus »Conquest Domination« von Close Quarters ausprobieren.
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»Donya Fortress« spielt in einem großen, mediterran angehauchten Gebäude mit mehreren Stockwerken und freiliegenden Außenbereichen. Viele Durchgänge und kleinere Räume zeigen schon, wohin die Reise bei den vier Close Quarters-Karten geht.
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Der neue Modus heißt »Conquest Domination« und ist eine abgewandelte Form des Battlefield-Klassikers »Conquest«: Wer als erster keine Tickets mehr hat, verliert das Spiel. Auf der Karte gibt es drei Flaggenpunkte, die man mit seinem Team einnehmen muss, um weniger Tickets zu verlieren. Wird man abgeschossen, startet man aber nicht dort, sondern bei einem Teammitglied oder einem Random Spawn. Beim Anspielen sind sowohl Modus als auch Karte eine Riesengaudi.
[MR] Alpha Squad vs. NoobsOnTour
geschrieben von MisterMev am 22.04.12 um 22:48 Uhr0 Kommentare